Die Ökumenische Hospizbewegung Offenbach

  • Platz der Deutschen Einheit 7
  • 63065 Offenbach/Main
  • Telefon 069 800 87 998
  • Telefax 069 801 01 774
  • info@hospizoffenbach.de

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Auch in Zeiten der des Corona-Virus lassen wir Sie nicht alleine.

Wir freuen uns, dass wir unsere Gruppenangebote und Treffen wieder aufnehmen können.
Allerdings ist aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie eine vorherige telefonische Anmeldung zwingend erforderlich.
Die Angebote finden unter Einhaltung der aktuell notwendigen Sicherheitsmaßnahmen statt.


Für Ihre Anmeldung zu einem unserer Gruppenangebote oder Ihrer individuellen Begleitung oder Beratung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

•    per Telefon: 069 800 87 998

(der Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört)

•    oder Email: info@hospizoffenbach.de

 
Neue Angebote für Trauernde in unserem Flyer hier

Menschenwürde bis zuletzt!

Die Ökumenische Hospizbewegung Offenbach e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, schwerstkranke Menschen und Menschen am Lebensende, deren Angehörige sowie Trauernde zu begleiten. Sie wurde 1998 gegründet und ist im Stadtgebiet von Offenbach am Main tätig.
Sie orientiert sich an ethischen und christlichen Grundsätzen und an den Leitsätzen, die in der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ niedergelegt sind. Im Vordergrund steht die ambulante Begleitung mit dem Ziel, ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende in gewohnter Umgebung zu ermöglichen und Familien und Angehörige in diesem Prozess zu unterstützen und ihnen beizustehen.
Das Angebot der Hospizbewegung richtet sich an alle Menschen am Lebensende unabhängig von deren Weltanschauung und religiösem Bekenntnis.
Die Hospizbewegung setzt sich dafür ein, dass Sterben, Tod und Trauer als Teil des Lebens im Bewusstsein der Menschen verankert werden. Aktive Sterbehilfe ist ausgeschlossen.

Ambulante Hospizhilfe bedeutet

  • Ehrenamtliche Hilfe, überkonfessionell und unentgeltlich
  • Regelmäßige, verlässliche Besuche bei schwerstkranken und sterbenden Menschen zuhause, im Alten- oder Pflegeheim oder im Krankenhaus
  • Persönlicher Beistand und Zuspruch
  • Trauerbegleitung in Form von Einzelgesprächen oder Erwachsenengruppen
  • Beratung zur Palliativtherapie
  • Beratung zur Patientenverfügung
  • Vorträge und Seminare zum Themenkreis Krankheit, Pflege, Sterben und Trauer